Dem jetzt sonnigen Wetter angemessen gibt es Bilder aus Antigua.
Ein Motor. Steht in einem Hof direkt an der Strasse. Hier gibts allerlei Fahrzeuge zu mieten.
Morgenstimmung am Ankerplatz. Gleich gehts los zum Einkaufen.
Wir fahren über die Insel nach St. Johns zum Markt. Irgendwo in der Mitte aus dem Auto fotografiert. Es ist recht ländlich überall.
Parkplatz gefunden, Kati geht voran Richtung Markthalle. Es ist voll, überall gibts Verkaufsstände. Mit allem.
Reichhaltiges Angebot, die Leute freundlich.
Wie man sieht sind sie auch cool drauf.
Hier gibts Möbel im Direktverkauf aus dem Bus.
Man beachte die Formen, auf die die Stretchklamotten gezogen sind!
Auf dem Weg nach Jolly Harbour. Es wird gewittrig.
Regen, sturzbachartig. Bald sind einige Straßen überschwemmt. Wir befinden uns in Hildegards Auto.
Im langanhaltenden Regen versucht einer mit dem Dinghy zu seinem Boot zu kommen. Braune Brühe schiebt sich heran und bald schwimmt alles was man eigentlich nicht sehen will, um die Boote herum.
Aus dem Auto fotografiert. Der Hang ist recht steil und die Wege werden zu Bächen.
Schild an einem Ladenfenster in Jolly Harbour.
Dienstag, 24. Juli 2012
Freitag, 20. Juli 2012
Bilder: Graffiti
Haus an der Hafenpromenade. Links am Haus setzt sich die Bemalung fort.
Seitenwand mit dem riesigen Wal-Graffito.
Der Wal.
So riesig, kaum zu erfassen aus der engen Gasse.
Detail aus der Szene.
Noch was Großes. Dieses ist am Wellenbrecher im Fischereihafen. Nachts stehen keine Autos mehr davor, leider ist dann auch das Fotografieren schwer.
Details. Es geht wohl um Fischerei. Recht düster und bedrohlich, die Menschen sind wie Raumfahrer kostümiert, locken mit durchbohrten Fischen weitere an.
Mal drüber nachdenken.
Ein super Graffito entlang einer Gartenmauer.
Detail. Der Kopf am vorderen Ende.
Nicht weit davon entfernt, dieses. Das ist wohl das größte von allen, ich dachte zuerst, es sei Werbung.
Auch super. Und auch groß
... wie man hier sehen kann.
Auch außerhalb der Hauptstadt machen sie es gut.
Dieses ist an einer Wand in Vila Franca do Campo. Dort waren wir nach unserem Ausflug zu den heißen Quellen in Furnas. An der Küste dann gab es den dicken Nebel und während die Herren Fussi guckten, guckte ich rum.
Das ist eines von mehreren, auf den Boden gesprüht.
Seitenwand mit dem riesigen Wal-Graffito.
Der Wal.
So riesig, kaum zu erfassen aus der engen Gasse.
Detail aus der Szene.
Noch was Großes. Dieses ist am Wellenbrecher im Fischereihafen. Nachts stehen keine Autos mehr davor, leider ist dann auch das Fotografieren schwer.
Details. Es geht wohl um Fischerei. Recht düster und bedrohlich, die Menschen sind wie Raumfahrer kostümiert, locken mit durchbohrten Fischen weitere an.
Mal drüber nachdenken.
Ein super Graffito entlang einer Gartenmauer.
Detail. Der Kopf am vorderen Ende.
Nicht weit davon entfernt, dieses. Das ist wohl das größte von allen, ich dachte zuerst, es sei Werbung.
Auch super. Und auch groß
... wie man hier sehen kann.
Auch außerhalb der Hauptstadt machen sie es gut.
Dieses ist an einer Wand in Vila Franca do Campo. Dort waren wir nach unserem Ausflug zu den heißen Quellen in Furnas. An der Küste dann gab es den dicken Nebel und während die Herren Fussi guckten, guckte ich rum.
Das ist eines von mehreren, auf den Boden gesprüht.
Bilder: Marina Ponta Delgada
Detail von der Hafenpromenade. Die Treppe führt zur Straßenebene.
Auf der Straßenebene guckt man auf das Schwimmbad, im Hintergrund auf das Fährterminal und bei der neuen Marina (nächstes Foto) auf die Stege.
Das Pflaster ist schwarz-weiß in moderner Fortsetzung des Stils der Bürgersteige.
Oberhalb des Fährterminals gibt es diese schiefe Ebene, wie eine Tribüne. Mit Aussichtschlitz oben.
An der Tribüne.
Der Aussichts-Schlitz oben.
Auf der Straßenebene guckt man auf das Schwimmbad, im Hintergrund auf das Fährterminal und bei der neuen Marina (nächstes Foto) auf die Stege.
Das Pflaster ist schwarz-weiß in moderner Fortsetzung des Stils der Bürgersteige.
An der Tribüne.
Der Aussichts-Schlitz oben.
Das Schwimmbad.
Donnerstag, 19. Juli 2012
Bilder: Ponta Delgada / Azoren
Hier einige Bilder von Ponta Delgada, die Hauptstadt der Azoren auf der Insel Sao Miguel.
Es lohnt sich, in der Stadt spazieren zu gehen, viele Häuser sind sehr gut renoviert, daneben stehen vollkommen verfallene oder vernachlässigte Gebäude.
Es gibt auch eine Menge toller Graffiti in der Stadt. Richtig gute Sachen und so viel auf so engem Raum. Ich werde aber eine extra Seite dafür einstellen.
Ein schönes Haus, leider vernachlässigt. Aber es beherbergt noch Büroräume ...
Detail. Schade, wird wahrscheinlich irgendwann einfach weggerissen.
Dieser Riesenbaum steht auf dem Platz Campo de Sao Francisco im Zentrum der Stadt. Es ist ein uralter australischer Eisenholzbaum, (habe das nachgelesen) gepflanzt 1870.
Unsere Neuseeländer kannten die Sorte schon ...
... und so blüht er. Die Äste sind abgestützt mit riesigen Stangen. An der Hafen-Promenade gibts jüngere Exemplare dieser Art.
Im Eisenwaren/Werkzeugladen, in dem die Herren einkaufen mussten, stehen diese Waschbecken mit Waschbrett-Einsatz zum Verkauf.
Wer sie fleißig benutzt, bekommt einen Waschbrettbauch.
Keramik gibt es natürlich in allen möglichen Ausprägungen. Wir sahen auch Mengen an Madonnen- bzw Heiligenfiguren in den Schaufenstern.
Fischereihafen, im Hintergrund die "Skyline" mit der Marina. Fotografiert habe ich vom Wellenbrecher aus.
Zwischen den Marinas (alt und neu) gibt es ein Schwimmbad. Man paddelt in einem abgesperrten Bereich des Hafenbeckens umher, bewacht von diesen Bademeistern.
Ausruhen tut man sich auf Beton. Ist aber schön warm in der Sonne.
Im Botanischen Garten "Jardim Jose do Canto" am nördlichen Rand der Stadt.
Fronleichnamsprozession. Die bunten Schnipsel sind gefärbtes Holz, keine Blumen.
Es marschierten (vermutlich) die Kommunionskinder, die Pfarrer mit der Monstranz, niedliche Engelchen (siehe unten) mit Flauschflügeln, die Pfadfinder und eine Musik-Kapelle.
Es lohnt sich, in der Stadt spazieren zu gehen, viele Häuser sind sehr gut renoviert, daneben stehen vollkommen verfallene oder vernachlässigte Gebäude.
Es gibt auch eine Menge toller Graffiti in der Stadt. Richtig gute Sachen und so viel auf so engem Raum. Ich werde aber eine extra Seite dafür einstellen.
Ein schönes Haus, leider vernachlässigt. Aber es beherbergt noch Büroräume ...
Detail. Schade, wird wahrscheinlich irgendwann einfach weggerissen.
Dieser Riesenbaum steht auf dem Platz Campo de Sao Francisco im Zentrum der Stadt. Es ist ein uralter australischer Eisenholzbaum, (habe das nachgelesen) gepflanzt 1870.
Unsere Neuseeländer kannten die Sorte schon ...
... und so blüht er. Die Äste sind abgestützt mit riesigen Stangen. An der Hafen-Promenade gibts jüngere Exemplare dieser Art.
Im Eisenwaren/Werkzeugladen, in dem die Herren einkaufen mussten, stehen diese Waschbecken mit Waschbrett-Einsatz zum Verkauf.
Wer sie fleißig benutzt, bekommt einen Waschbrettbauch.
Keramik gibt es natürlich in allen möglichen Ausprägungen. Wir sahen auch Mengen an Madonnen- bzw Heiligenfiguren in den Schaufenstern.
Fischereihafen, im Hintergrund die "Skyline" mit der Marina. Fotografiert habe ich vom Wellenbrecher aus.
Zwischen den Marinas (alt und neu) gibt es ein Schwimmbad. Man paddelt in einem abgesperrten Bereich des Hafenbeckens umher, bewacht von diesen Bademeistern.
Ausruhen tut man sich auf Beton. Ist aber schön warm in der Sonne.
Im Botanischen Garten "Jardim Jose do Canto" am nördlichen Rand der Stadt.
Fronleichnamsprozession. Die bunten Schnipsel sind gefärbtes Holz, keine Blumen.
Es marschierten (vermutlich) die Kommunionskinder, die Pfarrer mit der Monstranz, niedliche Engelchen (siehe unten) mit Flauschflügeln, die Pfadfinder und eine Musik-Kapelle.
Mittwoch, 18. Juli 2012
Bilder: Azoren - Ankunft
Land in Sicht - nach 22 Tagen. So siehts aus.
Die ganze Nacht sahen wir schon die Lichter, hier erscheint die Insel immer noch schemenhaft unter den Wolken
Schon klarer, näher dran.
Blick nach Osten zu den Höhenzügen unter Wolken
Nach 22 Tagen: die gelbe Einklarierungsflagge und die Gastlandsflagge unter der Steuerbord-Saling. Die Nationale (Adenauer) ist natürlich auch gesetzt, am Heck.
Die Hafenmole, jetzt musste ich das Steuer übernehmen, weil Arne die Leinen und Fender klarmachen wollte.
Henk hat längsseits bei uns angelegt. Sein 26 Fuß-Boot ist mit allem ausgestattet.
Er hat damit die Welt umrundet.
Das Cockpit der Midget 26. Jeder Zentimeter ist ausgenutzt.
Nach Einklarieren und Tankfüllen gehts zum Liegeplatz in der alten Marina.
Das ist Tanoa, der Katamaran von Michael. Inzwischen müsste er auch bald deutsche Küstengebiete erreicht haben. Seine Tour führte ihn nach Schottland, durch den kaledonischen Kanal und dann durch die Nordsee, außenrum sozusagen.
Der Grund: schöne Landschaften, aber hauptsächlich der Schiffsverkehr im englischen Kanal, für Einhandsegler bedeutet das fast absolutes Schlafverbot. Oder viele Pausen.
Blick vom Liegeplatz auf die Altstadt vpn Ponta Delgada. Rechts fangen die Hochhäuser an.
Blick nach Osten über die Marina und die neuen Bauten am Hafen.
Das ist ein Glasboden- und Marine-Life- Beobachtungsboot für Touristen.
Unsere Lieblingsbar. Direkt an der modernen Hafenpromenade. Bis spät in die Nacht immer gut besucht.
Die ganze Nacht sahen wir schon die Lichter, hier erscheint die Insel immer noch schemenhaft unter den Wolken
Schon klarer, näher dran.
Blick nach Osten zu den Höhenzügen unter Wolken
Nach 22 Tagen: die gelbe Einklarierungsflagge und die Gastlandsflagge unter der Steuerbord-Saling. Die Nationale (Adenauer) ist natürlich auch gesetzt, am Heck.
Die Hafenmole, jetzt musste ich das Steuer übernehmen, weil Arne die Leinen und Fender klarmachen wollte.
Henk hat längsseits bei uns angelegt. Sein 26 Fuß-Boot ist mit allem ausgestattet.
Er hat damit die Welt umrundet.
Das Cockpit der Midget 26. Jeder Zentimeter ist ausgenutzt.
Nach Einklarieren und Tankfüllen gehts zum Liegeplatz in der alten Marina.
Das ist Tanoa, der Katamaran von Michael. Inzwischen müsste er auch bald deutsche Küstengebiete erreicht haben. Seine Tour führte ihn nach Schottland, durch den kaledonischen Kanal und dann durch die Nordsee, außenrum sozusagen.
Der Grund: schöne Landschaften, aber hauptsächlich der Schiffsverkehr im englischen Kanal, für Einhandsegler bedeutet das fast absolutes Schlafverbot. Oder viele Pausen.
Blick vom Liegeplatz auf die Altstadt vpn Ponta Delgada. Rechts fangen die Hochhäuser an.
Blick nach Osten über die Marina und die neuen Bauten am Hafen.
Das ist ein Glasboden- und Marine-Life- Beobachtungsboot für Touristen.
Unsere Lieblingsbar. Direkt an der modernen Hafenpromenade. Bis spät in die Nacht immer gut besucht.
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