Wir hatten 2 Tage in Cowes. Herausragendes Ereignis ausser der Fussi-EM war das Round the Island Race, das am Wochenende stattfinden sollte.
Das ist sie, die böse Mooringtonne.
Das Dinghy wird klar gemacht, wir wollen in die Stadt.
Alle Wege führen zum Wasser. Im Hintergrund sieht man eine Fähre der Red Funnel Line (Red Fummel Line)
Das Round the Island Race wirft seine Schatten voraus.
Der nächste Morgen. Kabbelwasser, die Strömung ist stark.
In der Marina. Ein Cornish Shrimper, ein moderner Nachbau.
Die Hafenmeister sind auch mit entsprechenden Fahrzeugen ausgestattet.
Bei der Klientel ...
Mal was anderes machen als Boote gucken: im Park beim Northwood House in Cowes.
Das wird aber gerade renoviert.
Diese Blumen welken nicht. Sie sind gehäkelt, auch eine Idee! Als Blumengirlande am Kriegerdenkmal.
Friedliche Stimmung am Northwood Cemetery, Northwood House im Hintergrund.
... und doch landet man wieder am Wasser, oder besser darüber. Toller Ausblick vom Parkausgang auf den Solent. Die klassische Yacht passt zur Architektur.
An der Flaniermeile am Wasser. Im Hintergrund die bescheidenen Yachtclub-Hütten. Zum Strand gehts in die andere Richtung.
Auch am Strand wird auf Stil Wert gelegt.
Der Strand-Kiosk, geführt von einem sehr netten älteren Paar.
Wieder in der Stadt. Bootswerft.
Klamottenwerft, nein, Agentur.
Schild an einem T-Shirt-Laden, der natürlich geschlossen war. Hat schon etwas Monthy-Python-Artiges ...
Noch ein letztes Foto ...
Donnerstag, 2. August 2012
Bilder: St. Ives, Cornwall
Einige Fotos von unserem Ausflug nach St. Ives. Direkt an der westlichen Küste Cornwalls, besonderes Licht, ein Künstlerort. Die Tate Modern hat einen Ableger in St. Ives.
Gleich gehts los, wir sitzen im Zug in Penzance. Die Fahrt wird nicht sehr lange dauern, Direktverbindung ...
... quer durchs Land, an die Nordküste des Lands' End-Zipfels. Es gibt lange Strände ...
... edle Hotels, schöne Ausblicke. Und hier sieht man St. Ives in der Ferne leuchten. Das Ziel ist bald erreicht.
Cornish ist eine eigene Sprache. Hier eine Übersetzungshilfe.
Es soll Bestrebungen geben, Cornwall von Großbritannien abzuspalten ...
In nächster Nähe vom Bahnhof. Ein Hotel mit garantiertem Blick aufs Meer.
Unterhalb der Tate-Gallery gibt es einen riesigen Strand., den Nordstrand von St. Ives. Sieht irgendwie aus wie in Italien.
Das Licht ist speziell und brachte viele Künstler in die Gegend.
Die Kapelle von St. Nicholas am nördlichen Ende von St. Ives, neben dem großen Nordstrand.
St. Ives: Ansammlung von Häusern und Dächern, recht fotogen, aus den Fenstern des Cafés der Tate-Gallery fotografiert.
Atelier der Bildhauerin Barbara Hepworth, die in St. Ives wohnte und arbeitete.
Eines ihrer Werke in ihrem Wintergarten.
Blick durch eines der begehbaren Hepworth- Werke im Garten ihres Hauses.
Eine der Gassen in St. Ives. Alles sehr gepflegt und fotogen.
Der Nordstrand von St. Ives unterhalb der Tate-Gallery.
Der Strand in der Nähe des Bahnhofs, keine 5 Minuten Fußweg entfernt. Wir möchten auch gerne einen Bahnhof am Strand haben ...
Irgendwann kommt man aus dem Gassengewirr wieder am Meer raus. Jetzt am Nachmittag sind die Farben noch intensiver.
Gleich gehts los, wir sitzen im Zug in Penzance. Die Fahrt wird nicht sehr lange dauern, Direktverbindung ...
... quer durchs Land, an die Nordküste des Lands' End-Zipfels. Es gibt lange Strände ...
... edle Hotels, schöne Ausblicke. Und hier sieht man St. Ives in der Ferne leuchten. Das Ziel ist bald erreicht.
Cornish ist eine eigene Sprache. Hier eine Übersetzungshilfe.
Es soll Bestrebungen geben, Cornwall von Großbritannien abzuspalten ...
In nächster Nähe vom Bahnhof. Ein Hotel mit garantiertem Blick aufs Meer.
Unterhalb der Tate-Gallery gibt es einen riesigen Strand., den Nordstrand von St. Ives. Sieht irgendwie aus wie in Italien.
Das Licht ist speziell und brachte viele Künstler in die Gegend.
Die Kapelle von St. Nicholas am nördlichen Ende von St. Ives, neben dem großen Nordstrand.
St. Ives: Ansammlung von Häusern und Dächern, recht fotogen, aus den Fenstern des Cafés der Tate-Gallery fotografiert.
Atelier der Bildhauerin Barbara Hepworth, die in St. Ives wohnte und arbeitete.
Eines ihrer Werke in ihrem Wintergarten.
Blick durch eines der begehbaren Hepworth- Werke im Garten ihres Hauses.
Eine der Gassen in St. Ives. Alles sehr gepflegt und fotogen.
Der Nordstrand von St. Ives unterhalb der Tate-Gallery.
Der Strand in der Nähe des Bahnhofs, keine 5 Minuten Fußweg entfernt. Wir möchten auch gerne einen Bahnhof am Strand haben ...
Irgendwann kommt man aus dem Gassengewirr wieder am Meer raus. Jetzt am Nachmittag sind die Farben noch intensiver.
Samstag, 28. Juli 2012
Bilder: Azoren-England
Auch passend zum Wetter jetzt einige Fotos von See - wir verlassen die Azoren und nehmen Kurs auf die SW Ecke Englands.
Die Insel Sao Miguel. Wir fahren Richtung Osten an der Küste entlang.
Es wird etwas wilder auf dem Wasser ...
... aber das stört nicht beim Ausruhen. Vom Brotbacken.
Arne ist fleissig, er macht gerade die Angeln klar. Der Seegang ist nach wie vor recht hoch.
... und wieder Ausruhen. Diesmal im Vorgarten. Dass wir ihn suchten, fand er lustig.
der Lieblingsplatz ist belegt. Im Wintergarten ist es aber auch schön kuschlig.
Badetag war befohlen. Jetzt trocknen die Handtücher: links meines, in der Mitte in untypischer Farbwahl für Herren, Martins, rechts Arnes.
Schön in der Sonne auf dem Vorschiff lungern und Segel fotografieren.
Das Wasser hat jetzt eine türkisgrüne Färbung. Vielleicht ein Grund für das starke Leuchten nachts.
Wir nähern uns der Südwestecke Großbritanniens.
Das ist nicht etwa Navigations- Kartenarbeit. Es ist viel ernster. Es geht um die EM.
Das Grau hat uns wieder. Wir nähern uns nördlichen Gewässern.
Penzance im Morgenlicht. Wir dürfen jetzt in das Wetdock einfahren. Links die Hafenmole. Die halbe Nacht verbrachten wir an einer der Mooringtonnen davor.
Die Insel Sao Miguel. Wir fahren Richtung Osten an der Küste entlang.
Es wird etwas wilder auf dem Wasser ...
... aber das stört nicht beim Ausruhen. Vom Brotbacken.
Arne ist fleissig, er macht gerade die Angeln klar. Der Seegang ist nach wie vor recht hoch.
der Lieblingsplatz ist belegt. Im Wintergarten ist es aber auch schön kuschlig.
Badetag war befohlen. Jetzt trocknen die Handtücher: links meines, in der Mitte in untypischer Farbwahl für Herren, Martins, rechts Arnes.
Schön in der Sonne auf dem Vorschiff lungern und Segel fotografieren.
Das Wasser hat jetzt eine türkisgrüne Färbung. Vielleicht ein Grund für das starke Leuchten nachts.
Wir nähern uns der Südwestecke Großbritanniens.
Das ist nicht etwa Navigations- Kartenarbeit. Es ist viel ernster. Es geht um die EM.
Das Grau hat uns wieder. Wir nähern uns nördlichen Gewässern.
Penzance im Morgenlicht. Wir dürfen jetzt in das Wetdock einfahren. Links die Hafenmole. Die halbe Nacht verbrachten wir an einer der Mooringtonnen davor.
Dienstag, 24. Juli 2012
Bilder: Antigua
Dem jetzt sonnigen Wetter angemessen gibt es Bilder aus Antigua.
Ein Motor. Steht in einem Hof direkt an der Strasse. Hier gibts allerlei Fahrzeuge zu mieten.
Morgenstimmung am Ankerplatz. Gleich gehts los zum Einkaufen.
Wir fahren über die Insel nach St. Johns zum Markt. Irgendwo in der Mitte aus dem Auto fotografiert. Es ist recht ländlich überall.
Parkplatz gefunden, Kati geht voran Richtung Markthalle. Es ist voll, überall gibts Verkaufsstände. Mit allem.
Reichhaltiges Angebot, die Leute freundlich.
Wie man sieht sind sie auch cool drauf.
Hier gibts Möbel im Direktverkauf aus dem Bus.
Man beachte die Formen, auf die die Stretchklamotten gezogen sind!
Auf dem Weg nach Jolly Harbour. Es wird gewittrig.
Regen, sturzbachartig. Bald sind einige Straßen überschwemmt. Wir befinden uns in Hildegards Auto.
Im langanhaltenden Regen versucht einer mit dem Dinghy zu seinem Boot zu kommen. Braune Brühe schiebt sich heran und bald schwimmt alles was man eigentlich nicht sehen will, um die Boote herum.
Aus dem Auto fotografiert. Der Hang ist recht steil und die Wege werden zu Bächen.
Schild an einem Ladenfenster in Jolly Harbour.
Ein Motor. Steht in einem Hof direkt an der Strasse. Hier gibts allerlei Fahrzeuge zu mieten.
Morgenstimmung am Ankerplatz. Gleich gehts los zum Einkaufen.
Wir fahren über die Insel nach St. Johns zum Markt. Irgendwo in der Mitte aus dem Auto fotografiert. Es ist recht ländlich überall.
Parkplatz gefunden, Kati geht voran Richtung Markthalle. Es ist voll, überall gibts Verkaufsstände. Mit allem.
Reichhaltiges Angebot, die Leute freundlich.
Wie man sieht sind sie auch cool drauf.
Hier gibts Möbel im Direktverkauf aus dem Bus.
Man beachte die Formen, auf die die Stretchklamotten gezogen sind!
Auf dem Weg nach Jolly Harbour. Es wird gewittrig.
Regen, sturzbachartig. Bald sind einige Straßen überschwemmt. Wir befinden uns in Hildegards Auto.
Im langanhaltenden Regen versucht einer mit dem Dinghy zu seinem Boot zu kommen. Braune Brühe schiebt sich heran und bald schwimmt alles was man eigentlich nicht sehen will, um die Boote herum.
Aus dem Auto fotografiert. Der Hang ist recht steil und die Wege werden zu Bächen.
Schild an einem Ladenfenster in Jolly Harbour.
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